Yoga

Yoga ist den „Monkey Mind“ auskoppeln und Ruhe und Platz zu schaffen für weniger reaktives Verhalten. Dem Körper mehr Raum und Freiheit schenken für Atem, Bewegung und Aufrichtung.

Yoga ist Befreiung, nicht Wellness. Hier lernen wir unsere Sinne auch auf die Aspekte in uns zu richten, die wir sonst oft unter den Teppich des Alltags kehren. Wir stellen uns dem, was auch mal unbequem werden kann. Wir lernen Methoden und Techniken, die helfen inmitten des Sturms die Ruhe zu finden, Unnützes loszulassen, neue Perspektiven einzunehmen.

Ok, die Anstrengung gehört dazu. Etwas Disziplin und Schweiß ist notwenig, sonst ändert sich nichts und wir bleiben in den alten Mustern hängen. Die Übungen sind intensiv und bauen eine mentale und körperliche Stärke auf.

Mit einem Lächeln auf den Lippen und einem Sinn für Humor in jeder verbrezelten Haltung, kommt selbst in der intensivsten Ashtanga Praxis ein Gefühl von Leichtigkeit auf.

Dabei gibt es bei dieser Praxis keinen Leistungsdruck und kein Konkurrenzdenken. Wir müssen weder stark, noch flexibel, noch verletzungsfrei sein, um mit Yoga zu beginnen. Der Körper muss keinen äußeren Vorgaben entsprechen – vielmehr kultivieren wir einen inneren Zugang zu uns selbst.